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Die Bushs. Weltmacht als Familienerbe Robert von Rimscha

Die Bushs. Weltmacht als Familienerbe

Robert von Rimscha

Published February 28th 2004
ISBN : 9783593373096
Gebundene Ausgabe
271 pages
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 About the Book 

Der 41. und der 43. Präsident der USA, George Bush und sein Sohn George W.(alker), haben vieles gemeinsam, was einer politischen Karriere eigentlich nicht unbedingt förderlich sein sollte. Beide sind, um es schmeichelhaft auszudrücken, rhetorischMore Der 41. und der 43. Präsident der USA, George Bush und sein Sohn George W.(alker), haben vieles gemeinsam, was einer politischen Karriere eigentlich nicht unbedingt förderlich sein sollte. Beide sind, um es schmeichelhaft auszudrücken, rhetorisch keine großen Meister, und in der Welt (von der sie erstaunlich wenig wissen) sind beide nicht sonderlich beliebt. Trotzdem: Die Bushs wurden und werden, und dies ist eine weitere Gemeinsamkeit, gemeinhin unterschätzt. Dies jedenfalls meint Robert von Rimscha, der mit Die Bushs. Weltmacht als Familienerbe nach seinem hoch gelobten Buch Die Kennedys ein weiteres ausgesprochen lesens- und bedenkenswertes Familienporträt vorgelegt hat. Darin legt der Autor sehr anschaulich dar, weshalb man seiner Meinung nach, wenn man Amerika verstehen will, an der Familie Bush nicht mehr vorbeikommt. Ja, am Ende äußert er sogar die Überzeugung, dass unabhängig davon, ob George W. in seinem Amt bestätigt wird, die Bushs Amerika und damit der Welt erhalten bleiben werden. Und tatsächlich: Mit George P.(rescott) Bush, dem Sohn von George W. Bushs jüngerem Bruder und Gouverneur von Florida, Jeb (dem Ambitionen für die Präsidentschaftswahl 2008 nachgesagt werden), steht nämlich die nächste politische Generation der Bushs schon in den Startlöchern. Bereits 1988 hatte der damals erst zwölfjährige George P. bei republikanischen Wahlparteitagen Reden für seinen Großvater halten dürfen. Und später hat er den Wahlkampf seines Onkels tatkräftig unterstützt. Nicht ausgeschlossen, dass der an der Rice-University und der University of Texas ausgebildete Jurist der Familiengeschichte dereinst ein weiteres präsidiales Kapitel hinzufügen könnte. --Andreas Vierecke